Die Bibel


BibelDiese Kathegorie trägt den Namen Bibel. Es soll hier also um verschiedene Beiträge drehen, die alle zu diesem Thema passen.

Gleich zu Anfang möchte ich euch mal einige Fakten nennen:
Die Bibel wurde von mehr als 45 Schriftstellern der verschiedensten Charaktere verfasst. Darunter waren Könige (David), Staatsmänner/Beamte (Daniel), Richter (Salomo), Gefängnisinsassen (Paulus), Leute die gerade durch die Wüste ritten (Mose), und viele mehr. Der Zeitraum, in dem die Bibel geschrieben wurde beträgt über 1500 Jahre. Das Wort "Bibel" bedeutet "Buch der Bücher". Es wird deshalb so genannt, weil es 66 einzelne Bücher umfasst, also eine kleine Bibliothek ist. Stell man sich nur einmal vor: 45 Autoren, über 1500 Jahre hinweg 66 Bücher und das völlig unabhängig voneinander? Und dann ergänzen diese 66 Bücher sich noch zu einem einzigen Buch, welches eine unglaubliche Kontinuität erweist und in dem es keine Wiedersprüche gibt?

Immer wieder haben Leute versucht, mir anhand von verschiedenen aus dem Zusammenhang gerissenen Beispielen zu zeigen, dass die Bibel nur ein gewöhnliches Buch ist, das voller Widersprüche steckt, aber bis jetzt konnte ich auf alle diese Versuche eine Lösung finden. Einer dieser Versuche ist der, dass sich schon am Anfang des neuen Testaments ein dicker Widerspruch in beiden Weihnachtsgeschichten versteckt. Was da wirklich hintersteckt, könnt ihr unter der betreffenden Sektion in der Jesus Kathegorie finden.


Um mal einige Beispiele von der angesprochenen Kontinuität und Ergänzung zu nennen: Nehmen wir die Person Jesus. Viele der Autoren erwähnen unabhängig voneinander sich ergänzende Details aus seinem Leben. Und dies 600, 1000 und 1500 Jahre vor seiner Geburt. So hat Mose in seinen Büchern schon ganz am Anfang der Bibel festgehalten, in welches Land der Erde, in welchen Stamm dieses Landes und in welche Familie dieses Stammes Gott seinen Sohn senden würde. Es ist exakt so eingetreten. Der Autor Micha nennt namentlich die Ortschaft, in der Jesus geboren werden würde. Hosea schreibt von der Rückkehr Jesu aus Ägypten. König David schildert in seinem 22. Psalm, was sich bei der Kreuzigung Jesu ereignen würde. Das schier unvorstellbare daran: David lebte gut 1000 Jahre vor Christi Geburt und lieferte mit seinen Worten eine geradezu photogetreue Darstellung vom Tod durch Kreuzigung, obwohl er niemals von einer solchen Hinrichtungsmethode gehört, geschweige denn sie gesehen hatte. Die Kreuzigung wurde erst ca. 600 Jahre vor Christus von Persern, Ägyptern, Karthagern und Römern als übliche Strafe für Kapitalverbrechen eingeführt. Also 400 Jahre nachdem David seinen Psalm schrieb.


Der Schreiber Jesaja erwähnt in einem einzigem seiner 66 Kapitel allein zwölf Einzelheiten aus dem Leben Jesu, die 700 Jahre später haargenau so eingetroffen sind. Dass Jesus ein verachteter Mensch sein würde, durch Striemen am Körper und durch zerschlagene Beine misshandelt werden würde, dass er sich nicht ein einziges Mal dagegen auflehnen, sondern für die Menschen Fürbitte tun würde (uvm...). Das alles hat sich später exakt so zugetragen. Und mit diesem Exakt meine ich nicht nur, dass einige Autoren genau das gleiche viele Jahre später nocheinmal aufgeschrieben haben, sondern, dass sich das ganze wirklich so zugetragen hat. Und dafür gibt es auch Textquellen, wie die Memoiren des Hauptmannes, der Jesus kreuzigen ließ. Und das sind Memoiren eines Römers, der bestimmt nicht von Jesaja abgeschrieben hat. Es ist belegt, dass Jesus gelebt hat, gekreuzigt wurde und wiederauferstanden ist. Alle diese Schreiber haben detailliert das Leben eines noch nicht geborenen Menschen beschrieben. Das muss man sich klarmachen. So etwas vermag kein Mensch zu tun. Wir wissen ja nicht einmal, wie unser eigenes Leben in diesem Jahr aussehen wird. Es gibt dafür nur eine Erklärung: Gott muss es diesen Menschen offenbart haben.






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